Flores und Komodo: Vom Komodowaran zum Pink Beach

Inhalt

    Achtung!

    Immer wieder kündigt die indonesische Regierung, die Schließung des Komodo Nationalparks (dort wo die Komodo Warane leben) an. So auch zu Mitte 2025. Bedenke dies unbedingt bei deiner Reiseplanung und schaue hier für monatliche Updates.
    Status: derzeit geöffnet (Stand 24.08.2025)
    Springe hier direkt zu deiner Tour.

    Der Komodowaran

    Der Komodowaran ist die größte Echsenart auf unserem Planeten. Mit einer Länge von bis zu 3 Metern und einem Gewicht von 70 Kilogramm sind sie beeindruckende Jäger. Ihr Lebensraum umfasst Inseln wie Komodo und Rinca. Bekannt für ihre tödlichen Bisse durch Bakteriengifte, jagen sie erfolgreich große Beutetiere wie Wasserbüffel und Rehe. Trotz ihres Schutzstatus sind sie durch Lebensraumverlust und Wilderei bedroht.

    Vermeide diesen Fehler

    Tatsächlich hatte ich mich bei meinen Planungen etwas verkalkuliert und hatte schon meinen Flug von Bali nach Labuan Bajo gebucht, da ich dachte, die Touren würden jeden Wochentag starten. Es stellte sich heraus, dass diese Art der Tour bei dem Anbieter (und häufig auch bei anderen Anbietern) immer am Freitag beginnt und am Sonntag endet. Achte also bei deiner Reiseplanung darauf.

    Die Kabine, in der wir zu 4. schlafen, ist sehr klein und spartanisch eingerichtet. Auch das Bad müssen wir uns teilen. Es gibt aber auch Doppelzimmer mit eigenem WC. Für 3 Tage ist es hier aber aushaltbar. Auf dem Boot werden wir rundum versorgt. Bekommen 3 warme Mahlzeiten am Tag, sowie Obst und andere Snacks. Das Essen wird an Board gekocht und schmeckt sehr lecker. Unser Guide Khonan, ist dafür zuständig unsere Tour mit der Kamera festzuhalten. Er verfügt über sehr professionelles Equipment (Drohne, GoPro, Spiegelreflexkamera) und er und Tomi regen auf der Tour immer wieder kleine Fotoshootings an, damit wir alle unsere Erinnerungen festhalten können

    Den ersten Tag starten wir direkt mit einem kleinen Trek zum Viewpoint auf Kelor Island. Von hier aus hat meine eine atemberaubende Sicht auf das türkise Wasser. Am Strand wartet schon unser erstes Highlight auf uns: Riffhaie, die zwischen unseren Füßen im knietiefen Wasser umherschwimmen.

    Die Kabine, in der wir zu 4. schlafen, ist sehr klein und spartanisch eingerichtet. Auch das Bad müssen wir uns teilen. Es gibt aber auch Doppelzimmer mit eigenem WC. Für 3 Tage ist es hier aber aushaltbar. Auf dem Boot werden wir rundum versorgt. Bekommen 3 warme Mahlzeiten am Tag, sowie Obst und andere Snacks.

    Komodo Island Tour Viewpoint Kanawa Island
    Komodo Island Tour Pink Beach

    Das Essen wird an Board gekocht und schmeckt sehr lecker. Unser Guide Khonan, ist dafür zuständig unsere Tour mit der Kamera festzuhalten. Er verfügt über sehr professionelles Equipment (Drohne, GoPro, Spiegelreflexkamera) und er und Tomi regen auf der Tour immer wieder kleine Fotoshootings an, damit wir alle unsere Erinnerungen festhalten können

    Den ersten Tag starten wir direkt mit einem kleinen Trek zum Viewpoint auf Kelor Island. Von hier aus hat meine eine atemberaubende Sicht auf das türkise Wasser. Am Strand wartet schon unser erstes Highlight auf uns: Riffhaie, die zwischen unseren Füßen im knietiefen Wasser umherschwimmen.

    Danach geht unsere Komodo Islands Tour weiter mit Schnorcheln am Manjarite. Die Unterwasserwelt hier ist überwältigend. Man sieht farbenfrohe Korallenriffe, eine Vielzahl an Fischen. Das Wasser ist glasklar und man kann sehr weit sehen. 

    Wir lassen den Tag auf dem Boot ausklingen und machen es uns zum Sonnenuntergang auf den Bean Bags auf dem Deck bequem. Während wir den Sonnenuntergang bewundern, machen sich tausende Fledermäuse von Kalong Island auf den Weg nach Labuan Bajo. Sie fliegen ca. 1 Stunde lang in Horden über unser Boot, bis sie im Schwarz der Nacht verschwinden.

    Danach geht unsere Komodo Islands Tour weiter mit Schnorcheln am Manjarite. Die Unterwasserwelt hier ist überwältigend. Man sieht farbenfrohe Korallenriffe, eine Vielzahl an Fischen. Das Wasser ist glasklar und man kann sehr weit sehen. 

    Wir lassen den Tag auf dem Boot ausklingen und machen es uns zum Sonnenuntergang auf den Bean Bags auf dem Deck bequem. Während wir den Sonnenuntergang bewundern, machen sich tausende Fledermäuse von Kalong Island auf den Weg nach Labuan Bajo. Sie fliegen ca. 1 Stunde lang in Horden über unser Boot, bis sie im Schwarz der Nacht verschwinden.

    Ein weiteres Highlight der Tour besteht darin, mit Mantarochen schnorcheln zu gehen. Mantarochen sind sehr friedliche und ungefährliche Tiere und nicht zu verwechseln mit den Stachelrochen, die in der Regel auch harmlos sind, sich bei Bedrohung aber mit ihrem Stachel verteidigen. 

    Unsere Guides machen Mantarochen-Schwärme ausfindig, sodass wir die majestätischen Kreaturen beim Schnorcheln beobachten können. Es ist eine Gelegenheit, die Schwerelosigkeit des Ozeans zu erleben und die Schönheit der Natur in ihrer reinsten Form zu bewundern. Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis, was ich jedem empfehle. Man muss jedoch nicht extra nach Flores fliegen, um mit Mantarochen zu Schnorcheln, Nusa Penida bietet dafür auch Spots. 

    Den langen Tag unserer Komodo Island Tour lassen wir auf dem Deck unseres Boots ausklingen. Wir hören Musik, singen laut mit, unser Guide bringt uns einen ortsüblichen traditionellen Tanz bei und zeigt uns das Lied „Komodo Sunset“. Wir saßen noch lange auf dem Deck, tranken Bier und Yarak und hatten tiefgehende sowie interessante Gespräche mit unserem Tourguide. Wir sprechen über Chancen, über Privilegien in Abhängigkeit vom Geburtsland. Sprechen über kulturelle und religiöse Unterschiede, über Spiritualität und Rollen im Leben.

    Ist die Komodo Islands Tour gefährlich?

    Da es in Indonesien oft unzureichende Sicherheitsstandards gibt, möchte ich hier auch noch mal betonen, dass ich mich auf der Tour immer sehr sicher gefühlt habe. Das Boot hat über ausreichend Sicherheitswesten verfügt, die man auch beim Schnorcheln tragen konnte. Es wurde beim Schnorcheln und Schwimmen auf die Strömungen hingewiesen und die Guides hatten oft ein zusätzliches Auge auf uns. Auch im Komodo Nationalpark bekamen wir zwei zusätzliche Guides vom Park an die Hand, die mit langen, gegabelten Stöcken vor und hinter unserer Gruppe liefen und auf unsere Sicherheit achteten.

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert